Die radiologischen Leistungen im Überblick

In unserer Praxen bieten wir ein breites Spektrum radiologischer Diagnostik. Einen Überblick finden sie hier.

Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Magnetresonanztomographie (kurz: MRT, auch Kernspintomographie genannt) ist ein modernes bildgebendes Verfahren. Dabei werden keine Röntgenstrahlen eingesetzt, sondern ein starkes Magnetfeld und Radiowellen. Das Herz des Magnetresonanztomographen ist ein röhrenförmiger Elektromagnet, in dessen Öffnung die Patientenliege eingefahren wird. In relativ kurzer Zeit lassen sich Aufnahmen jeder Körperregion anfertigen.

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Computertomographie (CT)

Die Computertomographie (CT) ist ein modernes, bildgebendes Verfahren, durch das ein detaillierter Blick in den menschlichen Körper möglich wird. Eine Röntgenröhre umkreist den Patienten und sendet gleichzeitig ein dünnes Röntgenstrahlenbündel aus. Der Röhre gegenüber befindet sich ein Detektorsystem. So können Körperorgane schichtweise aus nahezu eintausend Richtungen aufgenommen werden. Das Ergebnis sind überlagerungsfreie Querschnittsbilder der untersuchten Körperregion.

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Mammographie

Die Mammographie ist die spezielle Röntgenuntersuchung der Brust. Ziel ist die Früherkennung von Brustkrebs. Speziell noch nicht tastbare Tumoren können durch eine Mammographie aufgespürt werden. Schon winzige Verkalkungen können im Brustgewebe nachgewiesen werden. Diese sogenannten Mikroverkalkungen sind häufig Hinweise auf Brustkrebs. Kleine Tumore sind ab fünf Millimeter Durchmesser zu erkennen. In diesem frühen Stadium ist die Aussicht auf Heilung ausgesprochen gut.

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Mammographie-Screening

Die Zahl der Brustkrebsfälle ist in den letzten 25 Jahren um mehr als 20 % gestiegen. Aber je früher der Brustkrebs diagnostiziert wird, desto größer sind die Heilungschancen. Deswegen werden im Rahmen des bundesweiten Mammographie-Screenings alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren regelmäßig alle zwei Jahre zu einer qualitätsgesicherten Mammographie eingeladen.

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Röntgen

Die Röntgendiagnostik ist noch immer eine der tragenden Säulen der radiologischen Diagnostik. Die häufigste Untersuchung im Konventionellen Röntgen ist nach wie vor die Thoraxaufnahme, d.h. die Röntgenuntersuchung der Brustorgane. Das Skelett wird ebenfalls häufig untersucht, zunehmend seltener der Magen-Darm-Trakt. Eine weitere wichtige Untersuchung ist die des harnableitenden Systems (Nieren, Harnleiter, Harnblase).

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Ultraschall (Sonographie)

Eine Untersuchung mit Hilfe des Ultraschalls (Sonographie) ist ein ungefährliches Verfahren, das ohne Strahlenbelastung auskommt und dadurch sogar in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Das Prinzip der Sonographie beruht auf der Anwendung von Ultraschallwellen im nicht hörbaren Bereich. Der untersuchende Arzt erhält zweidimensionale Live-Bilder, die ihm über einen Monitor eine Vorstellung von Größe, Form und Struktur des untersuchten Bereiches vermitteln.

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Osteoporose-Diagnostik

Jede vierte Frau über 50 leidet an Osteoporose, teilweise ohne es zu wissen. Osteoporose (Knochenschwund) ist einer der Risikofaktoren für Knochenbrüche. Insbesondere bei Frauen in den Wechseljahren nimmt aufgrund der Abnahme der Konzentration weiblicher Hormone die Knochendichte vermehrt ab.

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Periradikuläre Schmerztherapie (PRT)

Rückenschmerzen sind der häufigste Grund für den Weg zum Arzt. Bei jungen Patienten werden die Beschwerden zumeist durch eine Funktionsstörung der Wirbelgelenke aufgrund von Fehl- und Überlastung ausgelöst. In späteren Jahren stehen häufig Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule (z.B. Arthrose) im Vordergrund.

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